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Lehman-Zertifikate und Zertifikats-Risiken


Rechtliche Möglichkeiten gegen die beratenden Banken: Hahn Rechtsanwälte bietet Informationsveranstaltungen zum Thema "Zertifikate - Handlungsmöglichkeiten für betroffene Anleger"
Der Fall Lehman Brothers zeigt: Auch weniger spekulative Zertifikate sind mit einem Totalverlustrisiko verbunden


(27.10.08) - Zertifikate sind vielfach von Banken als lukrative Alternative zu Festgeldanlagen vertrieben worden. In den seltensten Fällen wurden die Anleger darüber in Kenntnis gesetzt, dass derartige Zertifikate trotz der 100prozentigen Kapitalsicherung ein Emittentenrisiko beinhalten. Die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers belegt, dass auch weniger spekulative Zertifikate mit einem Totalverlustrisiko verbunden sind.

Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) richtet aus aktuellem Anlass in verschiedenen bundesdeutschen Städten Informationsveranstaltungen zu dem Thema "Zertifikate - Handlungsmöglichkeiten für betroffene Anleger" aus.

Auf diesen Veranstaltungen wird ein Überblick über die verschiedenen Zertifikatetypen und die damit verbundenen Risiken erteilt werden. Der Referent, Rechtsanwalt Peter Hahn, M.C.L., Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, wird des Weiteren über die rechtlichen Möglichkeiten gegen die beratenden Banken referieren.

Hrp vertritt bereits eine Vielzahl von Lehman-Geschädigten, die von der Citibank, der Dresdner Bank und Delbrück Bethmann Maffei AG beraten worden sind.

Es sind folgende Veranstaltungen geplant:
>> Hamburg: 10. November 2008, 19.00 Uhr
>> Frankfurt a.M.: 11. November 2008, 19.00 Uhr
>> Köln: 13. November 2008, 19.00 Uhr
>> München: 14. November 2008, 19.00 Uhr
(Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft: ra)

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