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20.10.17 - Compliance- & Governance-Newsletter


Die Projekte Marktwächter Digitale Welt und Marktwächter Finanzen werden bis Ende 2019 mit einer Summe von jeweils fünf Millionen Euro jährlich weiter gefördert
Frauen erobern die Hochschulen und arbeiten bereits in vielen Berufen Seite an Seite mit ihren männlichen Kollegen – in der IT hingegen gelten sie auch heute noch als Exoten



20.10.17 - Arbeitsbedingte Unfälle und Verletzungen kosten die EU jedes Jahr 476 Mrd. EUR aktuellen weltweiten Schätzungen zufolge
Auf dem XXI. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Singapur vom 3.-6. September stellte die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) zusammen mit der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) neue Schätzungen der Kosten eines niedrigen Niveaus von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit vor. Die neuen Ergebnisse zeigten, dass weltweit arbeitsbedingte Verletzungen und Erkrankungen zu einer 3,9-prozentigen Einbuße beim BIP zu Kosten von jährlich etwa 2 680 Mrd. EUR führen. Arbeitsbedingte Erkrankungen und Verletzungen kosten die Europäische Union 3,3 Prozent ihres BIP. Das sind 476 Mrd. EUR, die jedes Jahr durch geeignete Strategien, Maßnahmen und Praktiken im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit eingespart werden könnten.
Die Schätzungen stammen aus einem groß angelegten Projekt über Kosten und Nutzen von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

20.10.17 - Fusionen: Europäische Kommission genehmigt den Erwerb von Pelican Rouge durch Selecta unter Bedingungen
Die Europäische Kommission hat gemäß der EU-Fusionskontrollverordnung den vorgeschlagenen Erwerb des Anbieters von Verkaufsautomaten Pelican Rouge (Niederlande) durch Selecta (Schweiz) freigegeben. Die Genehmigung wird unter der Bedingung erteilt, dass Selecta sämtliche Tätigkeiten im Bereich Verkaufsdienstleistungen in Finnland veräußert.

20.10.17 - BMJV fördert vzbv-Projekte zur verbraucherorientierten Marktbeobachtung weiter bis 2019
Die Projekte Marktwächter Digitale Welt und Marktwächter Finanzen werden bis Ende 2019 mit einer Summe von jeweils fünf Millionen Euro jährlich weiter gefördert. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) bewilligte Verlängerungsanträge des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Seit Start der Marktwächter im März 2015 konnten zwei Frühwarnnetzwerke aufgebaut und über 18.000 auffällige Meldungen von Verbrauchern gesammelt und ausgewertet werden. Die Marktwächter-Teams konnten damit Verbraucher früh vor Problemen warnen und auch Aufsichtsbehörden auf konkrete Missstände hinweisen sowie mit Abmahnungen und Klagen Verbraucherrechte schützen. "Damit sich Verbraucher wieder sicherer fühlen, muss auch Verbraucherschutzpolitik schneller und schlagkräftiger werden. Um das zu unterstützen, haben wir mit den Marktwächtern neue Strukturen aufgebaut und erfolgreich mit bestehenden Aufsichtsfunktionen verzahnt", sagt Klaus Müller, Vorstand vzbv. "Die weitere Förderung durch das BMJV ermöglicht uns auch in den kommenden zwei Jahren Verbraucherbeschwerden und Hinweise systematisch auszuwerten, frühzeitig zu warnen und zu informieren und dadurch Verbraucher besser zu schützen."

20.10.17 - Human Resource Management: Nur wenige weibliche Kräfte kommen langfristig in der IT an
Frauen erobern die Hochschulen und arbeiten bereits in vielen Berufen Seite an Seite mit ihren männlichen Kollegen – in der IT hingegen gelten sie auch heute noch als Exoten. Gerade einmal 15 Prozent der Mitarbeiter in deutschen IT-Abteilungen sind weiblich. Dabei sucht die Branche unentwegt nach neuen Kräften. Trotz steigender Stellenanzahl bleibt der Ansturm neuer Fachkräfte auf den Markt jedoch aus. "Die Digitalisierung hält Einzug in alle Lebens- sowie Arbeitsbereiche und die IT wird abteilungsübergreifend immer gefragter. Entgegen diesen hervorragenden Zukunftsaussichten kämpft die IT häufig noch mit ihrem Image und verliert dadurch wertvolle Kräfte", warnt Dr. Consuela Utsch, Geschäftsführerin der Acuroc GmbH und Expertin für Human Resource Management. Dabei profitieren Unternehmen von einer höheren Frauenquote in IT-Abteilungen – denn mit jeder Person im Team steigt die Anzahl der verschiedenen Blickwinkel bei der Erstellung von Lösungsstrategien.


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