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17.11.15 - Compliance- & Governance-Newsletter


Im Rahmen von Prüfungen der Internen Revision sind auch Nebentätigkeiten zu beurteilen, deren Grundlage vertragliche oder gesetzliche Bestimmungen sein können
Der Europäische Gerichtshof hat mit Entscheidung vom 10.09.2015 die Informationspflicht über besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC - Substances of Very High Concern) verschärft



17.11.15 - Interne Revision und Risikomanagement – Die Risikoüberwachung vor dem Hintergrund des Three Lines of Defense-Modells
Die Anforderungen an Unternehmen hinsichtlich der Überwachung und Steuerung von Risiken sind in der jüngeren Vergangenheit stetig gestiegen. Die Implementierung eines strukturierten Überwachungssystems, das alle wesentlichen Governance-Organe im Unternehmen umfasst, ist somit unerlässlich geworden. Das sog. Three Lines of Defense-Modell wird auch durch das Institute of Internal Auditors (IIA) als geeignetes Rahmenwerk für die Praxis kommuniziert, das die Basis für eine Systematisierung und Koordinierung der zentralen Risiko- und Kontrollfunktionen im Unternehmen bietet. Der vorliegende Beitrag stellt zunächst die theoretischen Grundlagen der Thematik dar, gefolgt von einer Auswertung der Daten der aktuellen CBOK-Studie aus 2015 für den europäischen Raum hinsichtlich der Akzeptanz und Verbreitung des Three Lines of Defense-Modells in der Praxis.

17.11.15 - Prüfung der ärztlichen Gutachtertätigkeiten im Krankenhaus
Im Rahmen von Prüfungen der Internen Revision sind auch Nebentätigkeiten zu beurteilen, deren Grundlage vertragliche oder gesetzliche Bestimmungen sein können. In der ZIR 4/2014 wurde das Thema "Prüfung der Privatliquidationen im Krankenhaus" als wesentlicher Teilbereich der ärztlichen Nebentätigkeiten dargestellt. Daneben werden im Krankenhausbereich eine Reihe von weiteren ärztlichen Nebentätigkeiten, wie z. B. Gutachter-, Berater- und Lehrtätigkeiten ausgeübt. Der nachfolgende Beitrag behandelt das Thema "Gutachtertätigkeit". Dabei wird zunächst ein ärztliches Gutachten definiert und eine Abgrenzung zu anderen Gutachten vorgenommen. Die Arbeitsgruppe hat eine Checkliste als Arbeitshilfe für die Prüfung erarbeitet.

17.11.15 - Das Hauptziel der Massendatenanalysen in der Internen Revision ist, die stets wachsende Datenmenge innerhalb der Systeme eines Versicherers für Revisionszwecke sinnvoll und effizient zu nutzen
Als erprobtes Mittel zur effizienten Durchführung von Prüfungen in der Internen Revision haben Massendatenanalysen bereits Einzug in das Werkzeugrepertoire vieler Versicherungsunternehmen gehalten. Die gängigen Revisions-Softwareprodukte, wie IDEA und ACL, leisten hierbei gute Dienste, deren Einsatzgebiet ist jedoch aufgrund der eingeschränkten Funktionalitäten begrenzt. Mit Hilfe fortgeschrittener mathematischer und Informatik-Verfahren wie Data Mining, Statistik und Visualisierung sowie spezieller Analyse-Softwarelösungen lassen sich jedoch diese Begrenzungen aufheben. Im vorliegenden Artikel werden die Ziele und die Vorgehensweise einer solchen erweiterten Massendatenanalyse, im Folgenden auch Data Analytics genannt, dargelegt. Die theoretischen Ansätze werden dabei um ein praktisches Beispiel anhand einer gemeinsamen Revisionsprüfung der uniVersa und EY im Bereich der Provisionierungsprozesse ergänzt.

17.11.15 - Informationspflicht über besonders besorgniserregende Stoffe
Der Europäische Gerichtshof hat mit Entscheidung vom 10.09.2015 die Informationspflicht über besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC - Substances of Very High Concern) verschärft. Nach § 33 der Europäischen Chemikalienverordnung REACH sind Lieferanten eines Erzeugnisses verpflichtet, gewerbliche Abnehmer über SVHC-Stoffe in ihren Produkten unmittelbar zu informieren, wenn deren Konzentration 0,1 Masseprozent im Erzeugnis übersteigt.

17.11.15 - Netzneutralität: Umfrage sieht Entwicklungspotential für Spezialdienste
Das Thema Netzneutralität ist – pünktlich zur in Kürze anstehenden entscheidenden Debatte im Europäischen Parlament – auch in der Öffentlichkeit angekommen. Laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. durchgeführt hat, sprechen sich 81 Prozent der Deutschen für Netzneutralität aus. Über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gibt sogar an, dass ihnen das Prinzip der Netzneutralität sehr wichtig oder äußerst wichtig ist. 70 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sie gerne selber darüber entscheiden würden, welche Dienste mit welcher Priorität und in welcher Geschwindigkeit bei ihnen ankommen. Die Bereitschaft für eine Überholspur im Netz zu zahlen, hält sich allerdings noch in Grenzen.


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