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01.03.13 - Compliance- & Governance-Newsletter


Wenn die Kartellbehörde vor der Tür steht und ein Unternehmen wegen Compliance-Verstöße auf den Prüfstand stellt, ist Kooperation die beste Verteidigung
Online-Betrug kann jedes Markenunternehmen treffen. Handelsbeziehungen, Kundenvertrauen und Marketingeffizienz stehen auf dem Spiel – von Haftungsrisiken und Umsatzeinbußen einmal ganz zu schweigen



01.03.13 - Dokumenten-Compliance: Vertrauliche Dokumente aus den Brainloop-Datenräumen mit dem iPad sichten und bearbeiten
Brainloop stellt ab die neue iPad-App "Brainloop Mobile 2.2" im Apple Store zur Verfügung. Die Anwendung erlaubt Mitarbeitern, vertrauliche Dokumente aus den Brainloop-Datenräumen mit dem iPad zu sichten und mit einem erweiterten Set von Funktionen sicher zu bearbeiten. Voraussetzung ist, dass der Tablet-PC von der Unternehmens-IT für den mobilen Zugriff auf geschäftskritische Unterlagen freigeschaltet wurde.

01.03.13 - Compliance-Update – USA: Konsequenzen für internationale Tochterunternehmen
Durch eine umstrittene und wenig bekannte Dodd-Frank-Passage werden ab September 2013 Rohstoff fördernde, an US-Börsen notierte Unternehmen sowie ihre internationalen Gesellschaften verpflichtet, bestimmte von ihnen an Regierungsstellen geleistete Zahlungen offenzulegen. Der Beitrag erläutert die SEC-Richtlinie, welche die "Cardin-Lugar-Novelle" umsetzt, geht zudem auf die von Wirtschaft und Verwaltung geäußerte Kritik ein und stellt die Beweggründe für die Intervention der Hilfsorganisation Oxfam zugunsten der SEC vor.

01.03.13 - Sparkasse darf Konto nicht zur Durchsetzung einer Preiserhöhung kündigen: Ein höherer Kontopreis durch Änderungskündigung ist rechtswidrig
Eine Sparkasse darf ein Girokonto nicht wegen erhöhten Bearbeitungsaufwands kündigen, um höhere Kontopreise zu erzwingen. Das hat das Oberlandesgericht Naumburg nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Saalesparkasse entschieden. Das Urteil vom Januar 2012 (OLG Naumburg vom 31.01.2012, Az. 9 U 128/11) wurde jetzt rechtskräftig, nachdem die Sparkasse ihre Revision kurz vor dem Verhandlungstermin vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zurückzog.

01.03.13 - Gerichtskosten zwischen 13,5 und 15,9 Millionen Euro offen: Hessen arbeitet mit Inkassounternehmen zusammen
Die Gerichtskassen im Bundesland Hessen dürfen künftig mit privaten Inkassounternehmen zusammenarbeiten. Das regelt das neue "Hessische Justizkostengesetz", das der Wiesbadener Landtag am 21. November 2012 mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossen hat. Hintergrund sind hohe Außenstände im zweistelligen Millionenbereich. Zwischen 2006 und 2008 standen laut Angaben des hessischen Justizministeriums Gerichtskosten zwischen 13,5 und 15,9 Millionen Euro offen. Die Zusammenarbeit der Landesbehörden mit Inkassounternehmen soll diese Außenstände nun reduzieren und dadurch Mehreinnahmen für die Kassen erzielen.

01.03.13 - Big Data erfordert Datenschutz auf hohem Niveau: Chancen und Risiken der Sammlung und Auswertung großer Datenmengen
Big Data – dieser Begriff steht nicht nur für enorme Datenmengen, sondern auch dafür, unstrukturierte Informationen aus verschiedensten Bereichen und in unterschiedlichen Formaten innerhalb kürzester Zeit zu sammeln, zu analysieren und auszuwerten. Das Datenmeer wächst mit jeder Sekunde. Je mehr Daten, desto größer die Möglichkeiten der Auswertung, desto größer aber auch die Gefahr des Missbrauchs und des Kontrollverlustes. Zu einer Diskussion über die Chancen und Risiken von Big Data hatten das Bundesverbraucherministerium und der IT-Verband Bitkom nach Berlin eingeladen. Der Titel der gemeinsamen Konferenz: "Big Data – Goldmine oder Dynamit?".

01.03.13 - Bedeutung von Compliance erkannt: Review-Software unterstützt Aufklärung und Schadensbegrenzung in Kartellrechtsverfahren
"Wenn die Kartellbehörde vor der Tür steht und ein Unternehmen wegen Compliance-Verstöße auf den Prüfstand stellt, ist Kooperation die beste Verteidigung. Dazu ist es aber unerlässlich, dass sich die Betroffenen schnellstmöglich selbst ein Bild über alle verfügbaren be- oder entlastenden Beweise im Unternehmen machen und die relevanten Unterlagen den Ermittlungsbehörden bereitstellen können", erläutert Hartwig Laute, Geschäftsführer von Recommind. "Finanzieller Schaden und Imageschaden müssen schnellstmöglich auf ein Minimum reduziert werden. Und wer sich gar als Kronzeuge zur Verfügung stellen möchte, muss im sogenannten "Rat Race" ganz besonders schnell agieren: Jeder will der Erste sein und sich im Rahmen der Kronzeugenregelung Straferlass sichern. Nach Vorne preschen kann aber nur, wer sich seiner Situation umfassend bewusst ist und weiß, wo er sich etwas zu Schulden hat kommen lassen und wo nicht."

01.03.13 - Mit proaktiven Maßnahmen lässt sich Markenmissbrauch signifikant reduzieren
Online-Betrug kann jedes Markenunternehmen treffen. Handelsbeziehungen, Kundenvertrauen und Marketingeffizienz stehen auf dem Spiel – von Haftungsrisiken und Umsatzeinbußen einmal ganz zu schweigen. Dieses Problem zu ignorieren oder einfach auf bessere Zeiten zu hoffen, hilft nicht weiter. Im Fall eines Markenmissbrauchs muss das Motto also heißen: Aktiv werden statt abwarten. Daher hat MarkMonitor zehn Tipps für den Schutz im Internet zusammengestellt.


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