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20.11.13 - Compliance- & Governance-Newsletter


Die Deutschen halten Datenschutz für extrem wichtig und sind sich des Werts ihrer persönlichen Daten bewusst
Die Spähaffäre hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Möglicherweise spionierte die USA ganz gezielt und über Jahre hinweg ein Mobiltelefon von Kanzlerin Dr. Angela Merkel aus



20.11.13 - Kommunikation der Banken: Neuerscheinung "Bank – Deutsch / Deutsch – Bank"
Langenscheidt veröffentlicht jetzt für Sparer, Hauskäufer, Aktionäre und solche, die es werden wollen, den humorvollen Ratgeber "Bank – Deutsch / Deutsch – Bank". Mit Kundentypologie und Einstufungstests, wie: Was für einen Bankberater habe und brauche ich?, unverzichtbaren Regeln beim Schwarzgeldtransfer und natürlich einem Börsen-Special. Bottom-up-Strategie, All-Time-High, Blue Chips, Wealth Management, Performance, Cashflow, Knock-out-Barriere, Eurobond, Outperformer-Zertifikat, Hot Money oder Small Caps – die Bankensprache ist vielen ein ärgerliches Rätsel. Wortungetüme wie Aktienveräußerungsverluste und Sonderausgabenabzugsfähigkeit oder die Verwendung von seltsamen Wörtern wie Reverse Call mit Hebeloption oder Ballonfinanzierung sowie Monstersätze mit weit über hundert Wörtern sind nur wenige Beispiele für den tagtäglichen Sprachwahnsinn, der zwischen Banken und Kunden stattfindet.

20.11.13 - Das sichere Diensthandy war vom aktuellen Lauschangriff-Skandal nicht betroffen – es war Merkels Parteihandy
Die Spähaffäre hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Möglicherweise spionierte die USA ganz gezielt und über Jahre hinweg ein Mobiltelefon von Kanzlerin Dr. Angela Merkel aus. "Wie es scheint, wurde der Bundeskanzlerin zum Verhängnis, dass sie – wie viele Persönlichkeiten in Führungspositionen – mehrere Handys für die Kommunikation mit unterschiedlichen Partnern nutzen muss. Die Hochsicherheitslösung von Secusmart für die sichere Kommunikation innerhalb der Regierung ist nicht betroffen. Wir erfüllen höchste technische Standards. Für unverschlüsselte Telefonate, SMS oder auch E-Mails, können wir natürlich nicht garantieren", fasst Dr. Hans-Christoph Quelle, Geschäftsführer der Secusmart GmbH zusammen.

20.11.13 - Datenschutz und Big Data: Was die Deutschen denken -Fast zwei Drittel der Deutschen wünschen mehr Datenschutz
Die Deutschen halten Datenschutz für extrem wichtig und sind sich des Werts ihrer persönlichen Daten bewusst. Dies zeigen die Ergebnisse der Studie Big Data und Datenschutz des Handelsblatt Research Institute im Auftrag der Deutschen Telekom. Laut der repräsentativen Umfrage ist das Niveau des Datenschutzes nach Einschätzung der deutschen Bevölkerung etwas besser als anderswo. Dennoch wünschen sich 62 Prozent der Befragten mehr Datenschutz in Deutschland. Von sich selbst sagen die Deutschen, dass sie kritisch und sorgfältig mit ihren persönlichen Daten umgehen. 95 Prozent geben an, dass sie immer oder meistens darauf achten, wem sie welche Daten zur Verfügung stellen. 82 Prozent glauben, dass ein bewusster Umgang mit persönlichen Daten verhindern kann, dass diese in falsche Hände gelangen. Andererseits stimmen 63 Prozent der Aussage zu, dass sich persönliche Daten im Internet nicht absolut schützen ließen.

20.11.13 - Überzogene Kosten für Namensänderung bei Reisen: Veranstalter dürfen nur tatsächliche Mehrkosten verlangen
Wenn Verbraucher nach einer Reisebuchung den Namen eines Reisenden ändern lassen, darf der Veranstalter keine Zusatzkosten in Höhe des vollen Reisepreises oder mehr berechnen. Das hat das Landgericht München I nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die FTI Touristik GmbH entschieden.

20.11.13 - Gerichte verbieten überhöhte Anzahlungen und Stornokosten bei Pauschalreisen
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat sich in zwei Gerichtsverfahren gegen überhöhte Anzahlungen und Stornogebühren bei Pauschalreisen durchgesetzt. Das Oberlandesgericht Rostock verbot einem Kreuzfahrtveranstalter, pauschal 50 Prozent des Reisepreises von Kunden zu kassieren, die bis zum 60. Tag vor Beginn der gebuchten Reise zurücktreten. Das Kammergericht Berlin untersagte einem Reise-Unternehmen, direkt nach Erhalt der Rechnung 35 Prozent Anzahlung auf den Reisepreis zu verlangen.


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