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31.10.13 - Compliance- & Governance-Newsletter


Mit der stetig wachsenden Bedeutung des Internets für eine zunehmende Zahl von Wirtschaftszweigen, stellen sich auch eine Vielzahl schwieriger kartellrechtlicher Fragen
Der Missbrauch von Telefon, E-Mail und Fax für unerlaubte Werbezwecke geht in Deutschland zurück - Die Zahl der schriftlichen Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ist in zwei Jahren um fast 60 Prozent gesunken


31.10.13 - Bankenkrise: Aufsichtsbehörden nehmen zunehmend privilegierte Benutzerkonten ins Visier
Über privilegierte Benutzerkonten, wie sie IT-Administratoren besitzen, ist prinzipiell ein problemloser Zugriff auf alle unternehmenskritischen Daten möglich – auch auf Kundendaten. Im Zuge der Bankenkrise wird von Aufsichtsbehörden verstärkt kontrolliert, ob Finanzinstitute und deren Dienstleister hier adäquate Sicherheitsmaßnahmen zur Überwachung dieser Zugänge ergreifen. Vor allem ist die Einhaltung von regulatorischen Compliance-Anforderungen aus den MaRisk oder PCI-DSS Gegenstand von Überprüfungen.

31.10.13 - Die Top-Drei-Zwänge – oder warum Unternehmen ihren Carbon Footprint berechnen müssen
Laut der Studie "Umweltbewusstsein in Deutschland 2012" des BMU (Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit), steht aus Sicht der Bevölkerung der Umweltschutz auf Platz 2 der wichtigsten politischen Aufgaben. Für 35 Prozent der Befragten ist der Schutz der Umwelt eines der wichtigsten politischen Probleme der Gegenwart – das bedeutet einen Anstieg um 20 Prozent in den letzten zwei Jahren. Ein freiwilliges nachhaltiges Wirtschaften zum Schutz der Umwelt wird auch für Unternehmen immer wichtiger, jedoch ist dies nicht der Beweggrund einen unternehmensweiten Carbon Footprint (CF) oder einen CF für ein Produkt zu erstellen. Vielmehr sind es ganz konkrete Zwänge, die Unternehmen dazu bewegen, sich mit den durch ihre Produkte, Dienstleistungen und ihr gesamtes Unternehmen verursachten Treibhausgas-Emissionen auseinander zu setzen.

31.10.13 - Beschwerden über Rufnummern-Missbrauch nehmen generell ab: Zahl der Spams und Beschwerden zurückgegangen - Weniger Spam per Telefon, Mail und Fax
Der Missbrauch von Telefon, E-Mail und Fax für unerlaubte Werbezwecke geht in Deutschland zurück. Die Zahl der schriftlichen Beschwerden bei der Bundesnetzagentur ist in zwei Jahren um fast 60 Prozent gesunken. 2010 beschwerten sich noch fast 56.000 Verbraucher über Spam, ein Jahr später knapp 36.000, 2012 nur noch rund 24.000. Das meldet der Hightech-Verband Bitkom. "Die Spam-Filter für Emails sind in den vergangenen Jahren deutlich besser geworden und werden verstärkt eingesetzt", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Vor allem die Internet-Provider haben hier im Sinne der Verbraucher deutlich aufgerüstet. Unerwünschte Werbemails kommen nun seltener beim Verbraucher an und lohnen sich daher weniger. Entsprechend ist die Zahl der Spams und Beschwerden zurückgegangen.

31.10.13 - Tagung des Arbeitskreises Kartellrecht in Bonn: Beschränkungen in selektiven Vertriebssystemen, die sich in neuem Gewand präsentieren
Am 10. Oktober 2013 fand in Bonn auf Einladung des Bundeskartellamtes die Tagung des Arbeitskreises Kartellrecht satt. Über 100 Kartellrechtsexperten aus der Richterschaft, Ministerien, Universitäten und Wettbewerbsbehörden diskutierten in diesem Jahr über "Vertikale Beschränkungen in der Internetökonomie".

31.10.13 - Der Rechtsrahmen für Whistleblowing in Südafrika
In Südafrika finden seit 2001 Rechtsnormen für die Offenlegung von Missständen in Unternehmen oder Einrichtungen durch einzelne Beschäftigte (Whistleblowing) Anwendung, beispielsweise bei rechtswidrigem Verhalten seitens des Arbeitgebers. Beschäftigte, die im Gesetz genannte Tatbestände unter Beachtung der vom Protected Disclosures Act (2000) vorgesehenen Wege aufdecken, genießen Schutz.


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