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29.07.15 - Compliance- & Governance-Newsletter


Drei Viertel der Unternehmen in Deutschland (75 Prozent) gründen relevante Entscheidungen auf Erkenntnissen einer Analyse von Unternehmens- oder Kundendaten
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (Bitmi) sieht kaum eine Verbesserung im neuen Gesetzesentwurf zur Störerhaftung



29.07.15 - Bitmi: Leider nur wenig Verbesserung bei Störerhaftung
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (Bitmi) sieht kaum eine Verbesserung im neuen Gesetzesentwurf zur Störerhaftung, welcher der Europäischen Kommission zur Prüfung vorgelegt wurde. Zwar hat die Bundesregierung in dem vorliegenden Gesetzesentwurf die vom Bitmi scharf kritisierte Trennung zwischen Privatperson und kommerziellem Anbieter abgeschafft. Dennoch bleiben für beide bürokratische Hürden. "Die Registrierungs- bzw. Anmeldepflicht erschwert die einfache und unkomplizierte Öffnung und eine gemeinsame Nutzung digitaler Infrastrukturen" beklagt Bitmi Präsident Dr. Oliver Grün.

29.07.15 - Die wichtigsten Trends für das Internet der Dinge: Compliance und Governance müssen weiterentwickelt werden
Die Software AG veröffentlichte die wichtigsten Trends im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Darunter versteht man ein globales Netzwerk von intelligenten Geräten, Gegenständen und Dingen, die miteinander und mit ihrer Umwelt kommunizieren können. Getrieben von der jüngsten Datenexplosion, bietet das IoT neue Möglichkeiten für Unternehmen. Wie eine aktuelle Studie der Software AG zeigt, sehen 73 Prozent der Unternehmen in dem rasanten Datenwachstum, das sich aus IoT-Anwendungen ergibt, jedoch eine große Herausforderung. Die meisten deutschen Unternehmen befinden sich rund um das IoT noch am Anfang. Die Trends zeigen, dass mehr gesetzliche Vorgaben und eine höhere Sicherheit notwendig sind, damit sich das IoT durchsetzen wird.

29.07.15 - Deutsche Unternehmen setzen zunehmend auf Datenanalysen
Drei Viertel der Unternehmen in Deutschland (75 Prozent) gründen relevante Entscheidungen auf Erkenntnissen einer Analyse von Unternehmens- oder Kundendaten. Und nahezu der Hälfte (48 Prozent) gelingt es bereits, über die Erkenntnisse aus den Datenanalysen einen konkreten Nutzen für ihr Unternehmen zu ziehen. Das hat eine gemeinsame repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG und des Marktforschungsunternehmens Bitkom Research unter mehr als 700 deutschen Unternehmen ergeben. Die Analysen erfolgen in der Regel mit vergleichsweise simplen Anwendungen wie etwa Tabellenkalkulationsprogrammen (87 Prozent). Nur selten erfolgen bereits fortgeschrittene Datenanalysen mittels spezieller Software (9 Prozent). Unter größeren Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern ist dies allerdings bereits bei jedem Dritten der Fall (33 Prozent).

29.07.15 - Studie: Bankaufsichtsräte müssen aktivere Rolle übernehmen
Die Änderungen des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Führungsorganisation von Banken sowie die Vorschläge der BaFin zu den Anforderungen an die Mitglieder von Bankvorständen und Verwaltungs- und Aufsichtsräten finden bei Bank-Managern und Finanzexperten eine breite Zustimmung. Dies gilt insbesondere für die geforderten Mindestkompetenzen, die Verwendung klarer Anforderungskriterien zur Auswahl der Gremienmitglieder sowie eine Begrenzung der Mandatshöchstzahl. Darüber hinaus sollte aus Sicht der Befragten spätestens alle zwei Jahre eine externe Prüfung der Aufsichtsorgane erfolgen. Die verpflichtende Einführung einer Frauenquote lehnt die große Mehrheit jedoch ab. Das ist das Ergebnis der aktuellen GBB-Blitzumfrage "Wie gut sind die Aufsichts- und Verwaltungsräte in Kreditinstituten?", die unter der Leitung von Professor Dr. Peter Ruhwedel, Wissenschaftlicher Leiter des KCU KompetenzCentrum für Unternehmensführung & Corporate Governance an der FOM Hochschule Duisburg, durchgeführt wurde.


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