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16.12.13 - Compliance- & Governance-Newsletter


Angehörige einer Compliance-Organisation können sich in der Situation wiederfinden, dass ihnen von dritter, unternehmensexterner Seite Beweismittel mehr oder weniger offensichtlich deliktischer Herkunft zum Kauf angeboten werden


16.12.13 - Umfrage: Noch immer werden nur ein Fünftel der Inlandsüberweisungen nach dem SEPA-Zahlverfahren abgewickelt - Bundesbank warnt vor ernsten Risiken
Eine im Auftrag von ADP durchgeführte Studie zeigt, dass Unternehmen noch immer die Umstellung auf das SEPA-Verfahren deutlich unterschätzen. Für 90 Prozent der Befragten handelt es sich dabei um eine reine Formatänderung. Nur 44 Prozent wissen, dass auch das Lastschriftverfahren sowie rechtliche Rahmenbedingungen von der Umstellung deutlich betroffen sind. Sogar die Bundesbank warnt davor, die Einführung zu unterschätzen und verweist auf die wenig verbleibende Zeit. "Die meisten Unternehmen haben sich erst sehr spät mit der SEPA-Einführung beschäftigt. Durch die zögerliche Änderung riskieren sie, dass es zu Problemen bei der Zahlungsabwicklung oder zu Liquiditätsengpässen kommen kann", sagt Andreas Kiefer, Vorsitzender der Geschäftsführung der ADP Employer Services GmbH. ADP stellt HR-Abteilungen Lösungen zur Hand, die ihnen die Umstellung abnimmt und Zeit für das Kerngeschäft freihält.

16.12.13 - Dürfen Compliance-Organisationen deliktisch erlangte Bankdaten ankaufen?
Zu einer der Eigenarten modernen Compliance gehört es, dass Unternehmen aktiv sowohl aus dem Unternehmen heraus begangenes Fehlverhalten wie auch Straftaten zu Lasten des Unternehmens ermitteln und ggf. anschließend ihre Ermittlungsergebnisse an die Strafverfolgungsbehörden weitergeben. Im Zuge solcher Untersuchungen können sich Angehörige einer Compliance-Organisation in der Situation wiederfinden, dass ihnen von dritter, unternehmensexterner Seite Beweismittel mehr oder weniger offensichtlich deliktischer Herkunft zum Kauf angeboten werden. Der Beitrag untersucht ein für Bedienstete einer Compliance-Abteilung nur allzu realistisches Szenario auf strafrechtliche Sanktionsrisiken hin. Dürfen im Rahmen von Compliance-Untersuchungen deliktisch erlangte Bankdaten angekauft und verwendet werden?

16.12.13 - Die EuroPriSe GmbH hat sich gegenüber dem ULD vertraglich verpflichtet, den bewährten europäischen Datenschutzkriterienkatalog fortzuführen
Das EuroPriSe-Gütesiegel, die Zertifizierung von IT-Produkten und IT-basierten Dienstleistungen auf ihre Datenschutzkonformität nach europäischem Recht, geht zum 01.01.2014 vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) auf die EuroPriSe GmbH über. Die EuroPriSe GmbH wird die Zertifizierung fortführen und im Einklang mit einem unabhängigen Expertengremium weiterentwickeln. "Ich freue mich, dass wir EuroPriSe nun mit der Gründung der EuroPriSe GmbH die nötigen Wachstumsmöglichkeiten geben können, die uns im Rahmen einer behördlichen Struktur und deren karger Ausstattung verwehrt waren", erläutert Thilo Weichert, Leiter des ULD und Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein, den Grund für die neue Trägerstruktur.

16.12.13 - Gesetzliche Änderungen zum Jahreswechsel im Umfeld der Lohnabrechnung
Wie in jedem Jahr müssen sich Lohnbüros und Personalabteilungen zum Jahreswechsel auf einige Änderungen einstellen. Auswirkungen hat insbesondere die kommende Reform des Reisekostenrechts. Außerdem wird es höchste Zeit für die Unternehmen, die sich noch nicht um die bereits im laufenden Jahr angestoßenen Umstellungen auf SEPA und das ELStAM-Verfahren gekümmert haben. Darüber hinaus startet das optionale neue Verfahren "Bescheinigungen elektronisch annehmen" – kurz BEA. Die Neuregelung mit den größten Auswirkungen auf die Arbeit im Lohnbüro betrifft das steuerliche Reisekostenrecht.

16.12.13 - Die Gesetzesgeber verhandeln bezüglich Richtlinien zu Arbeitnehmersicherheit und Gesundheitsschutz
Am 13. November 2013 beauftragte der Ausschuss der Ständigen Vertreter (Coreper I) in Brüssel das präsidierende Litauen, informelle dreiseitige Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission bezüglich der Aktualisierung der Hinweise und Termine von drei EU-Richtlinien, damit diese mit den geltenden EU-Rechtsakten zur Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen abgestimmt werden können. Die Korrekturen werde die Wirksamkeit weiterer Systeme für Arbeiterschutz und Gesundheit gewährleisten und dabei helfen, die Arbeitsnehmergesundheit zu schützen und ihren Schutz zu garantieren, soweit dies mit der Gefahr der Einwirkung chemischer Stoffe am Arbeitsplatz in Zusammenhang steht.

16.12.13 - Berichte über verweigerte Kredite unterstreichen die allgemein negative Wahrnehmung unter KMU, was die Möglichkeiten der Kreditaufnahme bei Banken betrifft
Laut der Erhebung "Access to Finance" über den Zugang zu Finanzierung, deren Ergebnisse von der Europäischen Kommission und der Europäischen Zentralbank veröffentlicht wurden, gehört der Zugang zu Finanzmitteln immer noch zu den Hauptsorgen der kleinen und mittelgroßen Unternehmen in der EU. Jüngere und kleinere Unternehmen sind dabei am stärksten betroffen. Etwa ein Drittel der befragten KMU erhielten 2013 nicht die volle Finanzierung in dem Maße, wie sie es vorgesehen hatten, und 15 Prozent der Unternehmen sehen im Zugang zu Finanzmitteln ein erhebliches Problem. Den Unternehmen zufolge haben sich die Bedingungen für die Finanzierung durch Banken 2013 verschlechtert, was Zinsen, Sicherheiten und erforderliche Bürgschaften betrifft.


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