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24.05.12 - Compliance- & Governance-Telegramm


Interactive Data Corporation hat bekanntgegeben, ihren Evaluierungsdienst für Over-the-counter (OTC)-Derivate auf unabhängige Bewertungen von Credit Default Swaps (CDS) und ausgewählten CDS-Indizes zu erweitern
Die Emissionen von Treibhausgasen aus Industrieanlagen, die am EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) teilnehmen, sind im letzten Jahr um mehr als 2 Prozent zurückgegangen, wie aus den Informationen hervorgeht, die die Register der Mitgliedstaaten bereitgestellt haben



24.05.12 - Risikomanagement- und Compliance-Prozesse verbessern: Interactive Data erweitert Bewertungsdienst für OTC-Derivate
Interactive Data Corporation hat bekanntgegeben, ihren Evaluierungsdienst für Over-the-counter (OTC)-Derivate auf unabhängige Bewertungen von Credit Default Swaps (CDS) und ausgewählten CDS-Indizes zu erweitern. Der erweiterte Service soll zusätzliche Transparenz für CDS- und CDS-Index-Evaluierungen bieten und den Kunden helfen, ihre diversen Portfolios effizienter bewerten und dadurch ihre Risikomanagement- und Compliance-Prozesse verbessern zu können. Diese CDS-Transparenz wird von der Interactive Data-Webanwendung "VantageSM" unterstützt, die umfassende Daten für festverzinsliche Wertpapiere sowie die Bewertungen des Unternehmens zur Verfügung stellt.

24.05.12 - Auslandsverkauf und SEPA: Viele Online-Händler fragen sich: "Was ist eigentlich SEPA?"
Einer der wesentlichen Vorteile des Online-Handels ist, dass sich über das Internet Kunden in aller Welt erreichen lassen. Die voranschreitende Internationalisierung bietet beachtliche Chancen für das Wachstum und den Umsatz eines Unternehmens. Dank E-Commerce erweitern Händler ihr Portfolio, bieten zunehmend den Verkauf ins Ausland an und treiben somit das Cross-Border-Geschäft an.

24.05.12 - Die adept consult hat für Unternehmen, die von der E-Bilanz betroffen sind, drei zentrale strategische Fragen identifiziert, die in einem frühen Stadium beantwortet werden müssen
Um den kritischen Spekulationen um die langfristigen Folgen der E-Bilanz eine realistische Prognose entgegenzusetzen, hat die adept consult AG erste Praxiserfahrungen mit ersten E-Bilanz-Projekten analysiert und zusammengefasst. Auf der vor wenigen Tagen zu Ende gegangenen "ReWeCo", der Fachmesse für Rechnungswesen und Controlling, hat der Lösungsanbieter für Informationslogistik und Business Intelligence aus Frankfurt konkrete Erkenntnisse aus realen E-Bilanz-Prozessen präsentiert. Demnach können Unternehmen, welche die Automatisierungs- und Rationalisierungspotenziale der E-Bilanz nutzen, ganz erhebliche Kostensenkungen realisieren. Auf die deutsche Volkswirtschaft projektiert ergeben sich Beträge in Milliardenhöhe.

24.04.12 - Swift-Regionalkonferenz 2012 in Wien stellt sich aktuellen Fragen und Herausforderungen der Finanzwelt
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen in der Eurozone und des zunehmenden regulatorischen Drucks mit neuen Anforderungen für die Marktteilnehmer gibt die Swift-Regionalkonferenz 2012 (4. bis 6. Juni 2012 in Wien) Antworten auf die aktuellen Fragen und Lösungen für die zahlreichen Herausforderungen der europäischen Finanzindustrie zur Diskussion. Dabei stehen Innovation und Kooperation als die entscheidenden Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Gestaltung der zukünftigen Bankenlandschaft nach den Krisen der letzten Jahre im Vordergrund.

24.05.12 - Verkehr: Pläne zu Straßenbenutzungsgebühren müssen Fairness für alle Fahrer gewährleisten
Die Europäische Kommission hat Leitlinien herausgegeben, in denen sie darauf hinweist, dass Systeme für die Erhebung von Straßenbenutzungsgebühren nach dem EU-Recht ausländische Fahrer nicht diskriminieren dürfen. Ziel der Leitlinien ist es, Mitgliedstaaten, die die Einführung neuer Gebührensysteme für Privatfahrzeuge erwägen, bei der Konzipierung solcher Systeme zu unterstützen. Vizepräsident Siim Kallas erklärte hierzu: "Nichtdiskriminierung ist ein im EU-Recht verankertes Grundrecht. Für einen französischen oder britischen Staatsangehörigen muss es genauso leicht sein, Slowenien oder Belgien zu durchfahren wie für Personen mit Wohnsitz in dem betreffenden Land. Systeme für die Erhebung von Straßenbenutzungsgebühren müssen für alle transparent und fair sein."

24.05.12 - Fusionskontrolle: Europäische Kommission genehmigt Gemeinschaftsunternehmen von Freudenberg und Trelleborg für Antivibrationssysteme im Automobilsektor
Die Europäische Kommission hat die geplante Gründung von Trelleborg Vibracoustic, einem Joint Venture zwischen dem deutschen Unternehmen Freudenberg und dem schwedischen Unternehmen Trelleborg in der Geschäftssparte Kfz‑Antivibrationssysteme nach der EU-Fusionskontrollverordnung genehmigt. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass das Vorhaben keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken gibt, insbesondere da eine Reihe von starken Wettbewerbern weiterhin auf dem Markt präsent sein wird. Die Verbraucher werden folglich weiterhin aus einer ausreichend großen Zahl von Anbietern auf allen betroffenen Märkten auswählen können.

24.05.12 - Emissionshandel: Jährliche Prüfung weist für 2011 Rückgang der Emissionen aus
Die Emissionen von Treibhausgasen aus Industrieanlagen, die am EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) teilnehmen, sind im letzten Jahr um mehr als 2 Prozent zurückgegangen, wie aus den Informationen hervorgeht, die die Register der Mitgliedstaaten bereitgestellt haben. Hierzu erklärte Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik: "Die Emissionen im Rahmen des EHS sind 2011 trotz zunehmenden Wirtschaftsaufschwungs um mehr als 2 Prozent zurückgegangen. Dieses gute Ergebnis zeigt, dass das EHS ein kostengünstiger Weg zur Emissionsminderung ist. Ebenso wird dabei deutlich, weshalb das EHS die entscheidenden Impulse für ein CO2-armes Wachstum in Europa gibt. Es gibt aber immer noch einen ständig steigenden Vorrat an ungenutzten CO2-Zertifikaten. Deshalb prüft die Kommission jetzt, wie im letzten Monat angekündigt, den Zeitplan der Versteigerungen für die Phase 3, um die Zahl der Zertifikate zu reduzieren, die in den ersten Jahren dieser Phase 3 versteigert werden sollen."

24.05.12 - Bundesrat verweigert Zustimmung zum Abbau der kalten Progression
Der Bundesrat hat in seiner 896. Sitzung am 11. Mai 2012 beschlossen, dem vom Deutschen Bundestag am 29. März 2012 beschlossenen Gesetz zum Abbau der kalten Progression nicht zuzustimmen. Dies wird als Unterrichtung durch den Bundesrat mitgeteilt. Mit dem Gesetz wollte die Bundesregierung inflationsbedingte und "nicht gewollte Steuerbelastungen" abbauen. Dazu hieß es, im System des progressiv gestalteten Einkommensteuertarifs profitiere der Staat von systembedingten Steuereinnahmen, die über den Effekt der kalten Progression entstehen würden. Es solle jedoch verhindert werden, "dass Lohnerhöhungen, die lediglich die Inflation ausgleichen, zu einem höheren Durchschnittssteuersatz führen".


Meldungen vom Vortag

23.05.12 - Fusionskontrolle: Europäische Kommission genehmigt unter Auflagen Kontrollerwerb über ED&F MAN durch Südzucker

23.05.12 - Compliance bei Lebensmittelsicherheit: Europäische Kommission genehmigt Liste mit 222 gesundheitsbezogenen Angaben auf Lebensmitteletiketten

23.05.12 - Bündnis 90/Die Grünen: EZB muss mehr Daten liefern - Löwenanteil der Krisenmaßnahmen werden auf die EZB verlagert

23.05.12 - Bundesregierung äußert sich zu Bewertungsreserven und Überschüssen einer Lebensversicherung

23.05.12 - Berufshaftpflichtversicherung in medizinischen Berufen: Regierung hält an Haftungsrecht fest

23.05.12 - Deutsche Bundesregierung will "partnerschaftlichen Umgang von Verwaltung und Bürgern" stärken

23.05.12 - Deutsche Bundesregierung betont Grundsatz der "guten Sitten" bei Finanzanlagen

23.05.12 - ULD kritisiert: Facebook-Änderungen bedeuten aus Datenschutzsicht weitere Verschlechterungen für den Anwendungen

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