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13.03.14 - Compliance- & Governance-Newsletter


Der Anbieter eines Online-Spiels darf den Zugang für Kunden nicht wegen einer fehlgeschlagenen Kreditkartenabbuchung ohne Ankündigung sperren
Das Internet und seine Angebote entwickeln sich kontinuierlich weiter. Leider gilt das auch für die Risiken, die den guten Ruf einer Marke und ihren Ertrag bedrohen



13.03.14 - Die zehn Top-Strategien für den Online-Markenschutz 2014
Das Internet und seine Angebote entwickeln sich kontinuierlich weiter. Leider gilt das auch für die Risiken, die den guten Ruf einer Marke und ihren Ertrag bedrohen. In der digitalen Welt spürt man die geschäftlichen Auswirkungen von Markenmissbrauch unmittelbar und in voller Härte. Bevor Unternehmen ihre Markenschutzplanung für 2014 abschließen, sollten sie sich deshalb mit wichtigen Aspekten auseinandersetzen.
Ob die neuen, generischen Top-Level-Domains (gTLDs) für ein Unternehmen neue Chancen bedeuten oder nur eine weitere Front, die es zu verteidigen gilt – jede Marke benötigt eine Strategie für den Umgang mit ihnen. Hunderte neuer gTLDs kommen derzeit auf den Markt. Somit ist es für Unternehmen an der Zeit, zu entscheiden, ob sie die eigenen Marken in diesem neuen Umfeld registrieren, blockieren oder nur überwachen möchten. Dafür sollten Geschäftsführer mit Mitarbeitern aus der Rechtsabteilung und dem Risk Management zusammenzuarbeiten, die Chancen gegen die Risiken abwägen und eine budgetgerechte Strategie entwickeln.

13.03.14 - Consist und Lieberman Software starten Kooperation im Bereich Compliance-Lösungen
Consist Software Solutions, Anbieter von IT-Security- und Compliance-Lösungen, hat mit Lieberman Software Corporation einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Der Vertrag ermöglicht es Lieberman Software, ihren breiten Kundenstamm in den USA auf den europäischen Markt auszuweiten, während Consist Zugang zu einer weltweit führenden Palette an Security- und Compliance-Tools erhält.
Der erste Schritt der Zusammenarbeit wird sich auf den Enterprise Random Password Manager (ERPM), die Privileged Identity Management-Lösung von Lieberman Software, konzentrieren, mittels der Super-User-Passwörter von Systemen des gesamten Netzwerks gesichert und verwaltet werden können, einschließlich aller Arten von Servern, Routern, Switches etc. Jüngste Compliance-Anforderungen, z. B. bei Finanzinstitutionen, machen solche Tools erforderlich. Es gibt bisher jedoch kaum Lösungen. Consist wird sowohl die Lieberman-Software-Lösung als auch alle damit verbundenen Dienstleistungen zur erfolgreichen Einführung und Umsetzung anbieten.

13.03.14 - Gericht untersagt neun Klauseln in den Nutzungsbedingungen für ein Online-Spiel
Der Anbieter eines Online-Spiels darf den Zugang für Kunden nicht wegen einer fehlgeschlagenen Kreditkartenabbuchung ohne Ankündigung sperren. Diese und acht weitere Klauseln in den Nutzungsbedingungen für das Computerspiel World of Warcraft sind unzulässig, entschied das Landgericht Berlin (Urteil des LG Berlin vom 28.01.2014, Az. 15 O 300/12 - zum Zeitpunkt der veröffentlichten PR-Release nicht rechtskräftig). Damit gaben die Richter einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die in Frankreich ansässige Blizzard Entertainment S.A.S. statt, die in der Europäischen Union die Server für das Spiel betreibt.
Eine fehlgeschlagene Abbuchung von der Kreditkarte des Kunden sollte laut Nutzungsbedingungen des Spieleanbieters reichen, um den Zugang fristlos und ohne vorherige Mahnung zu sperren und den Account zu löschen. Das gleiche sollte für den Fall gelten, dass eine Abbuchung vom Konto des Kunden aus irgendwelchen Gründen zurückbelastet wurde. Danach wäre der sofortige Rausschmiss eines Spielers selbst dann möglich, wenn die gescheiterte Abbuchung auf einem Fehler in der Buchhaltung des Anbieters beruht oder es sich nur um einen Kleinstbetrag handelt. Eine Kündigung drohte auch den Spielern, die eine Lastschrift aus berechtigten Gründen zurückgaben. Eine solche Regelung benachteiligt Kunden, kritisierte der vzbv und bestätigten jetzt die Richter.

13.03.14 - Mit Information Governance & E-Discovery unternehmensweit Risiken minimieren
Die CeBIT 2014 stellt sich ganz unter das Thema Datability und die Frage, wie große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig genutzt werden können. Im Lichte von Big Data und aktuellen Nachrichten rund um unseren Umgang – oder falschen Umgang – mit Daten ein wohlgesetzter Themenschwerpunkt. Doch müssen wir uns gar nicht so weit aus den Fenstern der deutschen Unternehmen in die internationale Big Data-Diskussion hinauslehnen: nachhaltiges und verantwortungsvolles Management und Nutzen von Unternehmensdaten betrifft in Form von Information Governance jedes Unternehmen – und letztlich auch jeden Mitarbeiter. Egal, ob wir uns im Umfeld von Big Data bewegen, oder nicht.
Die Deutsche Bank und weitere internationale Großbanken sind erneut ins Kreuzfeuer der Aufsichtsbehörden geraten. Aufgrund einer Prozesslawine, die sich in den letzten Jahren aufgestaut hat, verkündet Deutschlands größtes Bankhaus jüngst Einbrüche auf Gewinnseite und muss Milliardenbeträge für Rechtsstreitigkeiten zurücklegen. Die Vielzahl der Schauplätze, auf denen sich die Bank mit Klagen anderer Finanzinstitute und Anleger sowie mit Untersuchungen von Aufsichtsbehörden auseinandersetzen muss, unterstreicht die Bandbreite an Geschäftsbereichen und Abteilungen, in denen mehr Transparenz, präventive Kontrollen und im Schadensfall schnelle Informationsbeschaffung von Nöten sein können.
Die Tatsache, dass es sich im Fall der Deutschen Bank um ein Unternehmen der Finanzbranche handelt, ist fast schon nebensächlich. Besonders das Thema Compliance zieht sich heute durch nahezu alle Geschäftsbereiche fast jedes Unternehmens. Brennpunkte, die finanzielle Schäden in Millionenhöhen bedeuten können, können in den verschiedensten Ecken entstehen und müssen rechtzeitig erkannt werden. Somit steigen aber auch der Bedarf und die Anforderungen an Lösungen, die Unternehmen helfen, rechtzeitig zu sehen, was sie sehen müssen.

13.03.14 - Abschlussprüfer und Aufsichtsräte im Spannungsfeld von Informationsnutzen und Informationskosten der Rechnungslegung
Bereits zum 12. Mal wurde die Fachtagung Das Rechnungswesen im Konzern am 28. und 29.11.2013 durchgeführt. Ziel war eine Standortbestimmung der Bilanzierung in Deutschland unter Berücksichtigung aktueller nationaler und internationaler Brennpunktthemen. Der Spannungsbogen des Tagungsprogramms reichte von einer Grundsatzkritik an einer zu vorbehaltlosen IFRS-Anwendung im Rahmen der Unternehmenssteuerung über spezifische Fragestellungen der Konsolidierung und die Erläuterung aktueller IFRS-Änderungen bis hin zu mehr national orientierten Themen wie der DPR-Arbeit. Hier vorrangig beschrieben werden die Tagungsinhalte, die aus der Sicht von Abschlussprüfern und Aufsichtsräten von Bedeutung sind. Selbst Verantwortliche von DAX-Unternehmen diskutieren immer offener und kritischer über die Qualität des IFRS-Regelwerks.


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