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15.11.12 - Compliance- & Governance-Newsletter


Die Mehrzahl der Unternehmen hatte weder klare Ziele für die Aktivitäten im sozialen Netzwerk definiert noch die verbundenen Risiken und Nebenwirkungen analysiert und adressiert
Bei der im Bundeskriminalamt (BKA) angesiedelten Financial Intelligence Unit (FIU) Deutschland, der nationalen Zentralstelle zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus, sind im Jahr 2011 12.868 Verdachtsanzeigen nach dem Geldwäschegesetz (GwG) eingegangen


15.11.12 - Stellenanzeige: XELLENTO Personalberatung sucht eine/n Head of Compliance Office (m/w) für einen namhaften Technologiekonzern
Unser Klient ist ein namhafter, international tätiger Technologiekonzern mit einem Umsatz von über einer Milliarde Euro und über 10.000 Mitarbeitern weltweit. Sitz der Zentrale ist in Süddeutschland. Aufgaben: Als Head of Compliance Office zeichnen Sie mit Ihren Mitarbeitern verantwortlich für das den gesamten konzernweiten Bereich Prävention und Case Handling. Dies umfasst neben der begleitenden Einführung und die Umsetzung des IDW Standard PS 980 die ständige Optimierung der Compliance-Prozesse weltweit, v.a. in den Themenfeldern Kartell-, Wettbewerbsrecht sowie Korruption.

15.11.12 - Social-Media-Dienste: Bei der Anpassung von Compliance- und Handlungsrichtlinien besteht Nachholbedarf
Twitter, Facebook, YouTube und andere Social-Media-Dienste werden mittlerweile von den weitaus meisten Großunternehmen genutzt. Allerdings hat die Mehrzahl weder klare Ziele für die Aktivitäten im sozialen Netzwerk definiert noch die verbundenen Risiken und Nebenwirkungen analysiert und adressiert. Wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor geht, sind fast 70 Prozent der 161 befragten Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz im sozialen Netzwerk aktiv, annähernd 60 Prozent bereits seit mehr als einem Jahr. Von diesen verfügen jedoch nur 40 Prozent über eine ausformulierte und im Unternehmen kommunizierte Social-Media-Strategie, während am anderen Ende des Spektrums immerhin 12 Prozent über Sinn und Zweck ihrer Aktivitäten bislang kaum oder sogar überhaupt nicht nachgedacht haben.

15.11.12 - Financial Intelligence Unit Deutschland für 2011: Zahl der Geldwäscheverdachtsanzeigen laut Angaben des BKA erneut gestiegen - Auch der Immobilienmarkt eignet sich für Geldwäscheaktivitäten
Bei der im Bundeskriminalamt (BKA) angesiedelten Financial Intelligence Unit (FIU) Deutschland, der nationalen Zentralstelle zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus, sind im Jahr 2011 12.868 Verdachtsanzeigen nach dem Geldwäschegesetz (GwG) eingegangen (2010: 11.042). Das ist ein neuer Höchststand seit Inkrafttreten des Gesetzes 1993. Dass sich dieser Trend auch in 2012 fortsetzen könnte, lassen die im ersten Halbjahr 2012 eingegangenen 6.798 Verdachtsanzeigen erwarten, ein Anstieg von circa 5 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Diese Zahlen stellte BKA-Präsident Jörg Ziercke in Wiesbaden bei der gemeinsam mit Gabriele Hahn, Exekutivdirektorin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), anlässlich der Veröffentlichung des FIU-Jahresberichtes 2011 vor.

15.11.12 - Gesetzentwurf: SPD und Grüne fordern gesetzliche Frauenquote in DAX-Aufsichtsräten
SPD und Bündnis 90/Die Grünen fordern die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote in den Aufsichtsräten DAX-notierter Unternehmen. Der gemeinsame Gesetzentwurf der Oppositionsfraktionen sieht die zweistufige Einführung einer Mindestquote von zunächst 20 und später 40 Prozent vor. Um diese Quote zu erreichen, soll eine Übergangsfrist von elf Jahren gewährt werden. Die Quote soll sowohl für die Anteilseigner als auch die Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten gelten. Ein Unterlaufen der Quote soll nach dem Willen der Fraktionen durch eine "milde, lediglich finanziell wirkende Sanktionierung, die die Handlungsfähigkeit der betroffenen Unternehmen möglichst wenig einschränkt und Rechtsunsicherheiten praktisch ausschließt" geahndet werden.

15.11.12 - Die Linke will "Privatisierung der öffentlichen Sicherheit" rückgängig machen"
Die Fraktion Die Linke dringt darauf, die "Privatisierung der öffentlichen Sicherheit" rückgängig zu machen. In einem Antrag verweist sie darauf, dass zunehmend eine "Übertragung hoheitlicher Befugnisse auf private Wach- und Sicherheitsdienste" stattfinde. "Öffentliche Ordnungs- und Sicherheitsaufgaben werden privatisiert, das staatliche Gewaltmonopol wird vom Gesetzgeber selbst zugunsten kommerzieller Interessen aufgeweicht", schreiben die Abgeordneten.

15.11.12 - Umwelt-Compliance: Europäische Kommission will die Vorschriften für die Umweltverträglichkeitsprüfung von Projekten straffen
Die Europäische Kommission hat Vorschläge zur Straffung der Vorschriften für Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) vorgelegt, die den Verwaltungsaufwand und die Prüfung der potenziellen Auswirkungen größerer Projekte erleichtern sollen, ohne die geltenden Umweltschutzmechanismen zu beeinträchtigen. Das bisherige Umweltschutzniveau soll verbessert werden, und auch für die Wirtschaft dürfte eine einheitlichere Rahmenregelung von Vorteil sein.


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