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24.09.13 - Compliance- & Governance-Newsletter


Fraud steht seit mehreren Jahren verstärkt im Fokus interner und externer Prüfer - Studien der letzten Jahre gehen von einer hohen Bedeutung von Fraud mit einem äußerst umfangreichen Dunkelfeld insbesondere auch im öffentlichen Sektor aus, weshalb die Einrichtung spezifischer Managementsysteme gegen Fraud als zweckmäßig erscheint
Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen sollen zu einem eigenen Straftatbestand im Strafgesetzbuch werden


24.09.13 - Realismus und Pragmatismus führen Brasilien zum Erfolg: Whitepaper "Brasilien – Ein lukrativer Markt für deutsche Firmen"
Was war nicht alles zu lesen in den vergangenen Jahren über die leuchtende Zukunft der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China). Es schien sich für deutsche Firmen ein wahres Eldorado aufzutun, das nur ignorante Unternehmenslenker übersehen konnten. Mahnende Stimmen, die darauf hinwiesen, dass die Hoffnung auf neue Märkte nicht den klaren Blick auf die konkrete Situation vor Ort trüben sollte, wurden in Politik und Wirtschaft, aber auch in den Medien überhört.

24.09.13 - Anwendung des neuen DIIR-Standards Nr. 5 zur Prüfung des Anti-Fraud-Management-Systems in der öffentlichen Verwaltung
Fraud steht seit mehreren Jahren verstärkt im Fokus interner und externer Prüfer. Studien der letzten Jahre gehen von einer hohen Bedeutung von Fraud mit einem äußerst umfangreichen Dunkelfeld insbesondere auch im öffentlichen Sektor aus, weshalb die Einrichtung spezifischer Managementsysteme gegen Fraud als zweckmäßig erscheint. Im Jahr 2012 veröffentlichte das DIIR den neuen Revisionsstandard Nr. 5 zur Prüfung des Anti-Fraud-Management-Systems (AFMS) durch die Interne Revision. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass wirtschaftskriminelle Handlungen in jüngster Zeit zunehmend in den Fokus gerückt sind. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Bedeutung des Standards für öffentlich-rechtliche Institutionen.

24.09.13 - Bedenkenlos: Jeder dritte Smartphone-Nutzer teilt seinen Standort mit
Jeder dritte Smartphone-Besitzer teilt per Internet seinen Standort mit, um ortsbezogene Dienste zu nutzen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bitkom in Deutschland ergeben. Am häufigsten wird der Standort kommuniziert, um Geschäfte, Gaststätten oder Dienstleistungen in der Nähe angezeigt zu bekommen: Mehr als ein Fünftel (21 Prozent) nutzt solche Dienste. "Standortmitteilungen schlagen die Brücke zwischen Offline- und Online-Welt", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

24.09.13 - Compliance im Gesundheitswesen: Morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) benachteiligt ältere Versicherte
"Ältere Menschen, die oft an mehreren Krankheiten leiden, dürfen im Gesundheitssystem nicht benachteiligt werden. Sie sind besonders auf medizinische Leistungen angewiesen". Das erklärte die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, anlässlich des heute vom Bundesversicherungsamt (BVA) veröffentlichten Tätigkeitsberichts 2012. Das BVA mahnt darin das Vorgehen einiger Krankenkassen an, vorrangig einkommensstarke und gesunde Versicherte für eine Mitgliedschaft zu gewinnen, beziehungsweise ältere oder kranke Versicherte aus der Krankenkasse herauszudrängen.

24.09.13 - Gesetzentwurf: Bundesrat will Straftatbestand der Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen einführen
Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen sollen zu einem eigenen Straftatbestand im Strafgesetzbuch werden. Dies fordert der Bundesrat in einem Gesetzentwurf. Auf diese Weise will die Länderkammer Korruption in diesem Bereich wirkungsvoller bekämpfen. Diesem Anliegen trägt aus Sicht der Regierung die im Juni vom Bundestag beschlossene Verschärfung des Sozialgesetzbuchs jedoch besser Rechnung als die vom Bundesrat angestrebte Änderung des Strafgesetzbuchs.

24.09.13 - Regulierungswirrwarr beeinträchtigt Investitionen in Breitbandnetze: Verbraucher und Unternehmen auf der "Kriechspur"
Telekommunikationsunternehmen sehen sich heutzutage in der EU mit von Land zu Land unterschiedlichen Preis- und Regulierungssystemen konfrontiert, obgleich die Europäische Kommission seit Jahren bestrebt ist, diese Unterschiede auszugleichen. Aufgrund dieser Probleme halten sich Unternehmen mit großen Investitionen in neue Hochgeschwindigkeitsnetze zurück und gleichzeitig wird der Wettbewerb eingeschränkt, da Unternehmen auf der Grundlage bestehender Geschäftsmodelle der Zugang zu neuen Märkten erschwert wird. Dadurch läuft Europa Gefahr, den globalen Wettlauf um den Aufbau von Festnetz-Breitbandanschlüssen zu verlieren. Konkret heißt das: Telekommunikationsunternehmen werden den Anforderungen nicht gerecht, andere Unternehmen verlieren ihre Wettbewerbsfähigkeit und frustrierte Verbraucher stecken im Internet auf der "Kriechspur" fest.


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