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26.02.13 - Compliance- & Governance-Newsletter


Mit einer neuen Lösung lassen sich GRC-Prozesse sehr schnell und wirksam verbessern, was wiederum einen direkten und nachhaltigen Einfluss auf die Risikoreduzierung und damit Kosteneinsparung des Unternehmens haben kann
Compliance im Gesundheitswesen: Die Fraktion der SPD fordert die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem Korruption im Gesundheitswesen generell unter Strafe gestellt wird


26.02.13 - Psychometrische Verfahren zur Prüfung der Compliance-Kultur
Ein gutes Compliance Management System (CMS) lebt von der Qualifikation und der Werteorientierung der in diesem System wirkenden Personen. Damit stellt die richtige Personalauswahl bei der Besetzung von Stellen, die für Compliance relevant sind, einen zentralen Erfolgsfaktor zur Einrichtung eines wirksamen CMS dar. Durch die Nutzung psychometrischer Verfahren kann auf objektivem Wege das persönliche Wertesystem sowie die individuelle Bereitschaft, sich diesem Wertesystem entsprechend zu verhalten, sichtbar gemacht werden.

26.02.13 - "Schützen Sie uns vor den Datenkrallen aus Silicon Valley": Verlage fordern rasche Einführung des Leistungsschutzrechts
Weitgehende Einigkeit herrschte unter fünf von insgesamt sechs geladenen Teilnehmern eines Fachgesprächs zur Zukunft des Qualitätsjournalismus im Ausschuss für Kultur und Medien. Lediglich der Medienwissenschaftler Stephan Weichert von der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation spielte nach eigener Aussage in der Sitzung unter Vorsitz von Monika Grütters (CDU) "die Rolle des Provokateurs". Die Repräsentanten unterschiedlicher deutscher Medienhäuser warben bei den Abgeordneten für eine rasche Einführung des geplanten Leistungsschutzrechts. So sprach der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, von einer "Schicksalsfrage" für die Verlage.

26.02.13 - Leistungsschutzrecht verfassungswidrig: Entwurf verletzt Grundrechte von Internetnutzern, Unternehmern und Journalisten
Ein neues Rechtsgutachten entlarvt das geplante Leistungsschutzrecht als verfassungswidrig: Internetnutzer und -unternehmer werden in ihrem Recht auf Informationsfreiheit eingeschränkt, bei den Unternehmern wird zudem die Berufsfreiheit beeinträchtigt. Zudem enteignet das Leistungsschutzrecht Journalisten: Sie behalten zwar das Urheberrecht an ihren Texten, können dieses jedoch nicht mehr frei nutzen, da die Presseverlage vergleichbare Rechte an denselben Texten erhalten. Dies ergab ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Alexander Blankenagel und Prof. Dr. Wolfgang Spoerr von der Humboldt Universität Berlin im Auftrag von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. und Google.

26.02.13 - Governance, Risk und Compliance: Mit einem Software-Prototypen lassen sich anhand realistischer Daten komplette GRC-Szenarien durchspielen
Gefährliche Produktionsmängel bei Top-Herstellern, Bilanzskandale mit Auswirkungen auf die globale Ökonomie, Korruptions- und Betrugsaffären sowie die aktuelle Diskussion um Datenschutz und -sicherheit führen zu einer Verschärfung externer Vorgaben sowie interner Kontrollsysteme und Richtlinien. Dadurch nimmt die Bedeutung von Governance, Risk Management und Compliance (GRC) stetig zu. Vor diesem Hintergrund hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint in Kooperation mit der Technischen Universität München den Reifegrad von GRC-Organisationen innerhalb von Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Die Studie zeigt: Eine GRC-konforme Unternehmenskultur ist noch sehr wenig etabliert. Die Automatisierung von GRC-Prozessen könnte die Abläufe zudem erheblich verbessern. Darüber hinaus liegt noch viel Potenzial in den offenen Integrationsmöglichkeiten von GRC in bestehende operative Prozesse.

26.02.13 - Transparenz und Datenschutz stehen bei E-Mail im Gegensatz zueinander
In Frankfurt am Main ging Anfang Februar die E-Mail-Expo 2013 zu Ende. Die E-Mail-Marketing-Branche diskutierte zwei Tage lang über die Trends und Themen im elektronischen Kundendialog. Ein Leitthema, das sich die Messe dieses Jahr auf die Fahnen geschrieben hat, vielmehr schreiben musste, ist Transparenz. Laufende Gerichtsverhandlungen und anhaltende Diskussionen um das Double-Opt-In-Verfahren drängten das Thema fast schon auf die Agenda der Veranstaltung – mit Recht. Dabei würde man sich ähnlich hitzige Diskussionen manchmal auch unternehmensintern wünschen, wenn es um die Transparenz, Rechtsicherheit und Kategorisierung der E-Mail-Kommunikation und -Archivierung im Unternehmen geht.

26.02.13 - Antrag: SPD-Fraktion will Korruption im Gesundheitswesen unter Strafe stellen
Die Fraktion der SPD fordert die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem Korruption im Gesundheitswesen generell unter Strafe gestellt wird. Es sei notwendig, klar zum Ausdruck zu bringen, dass Bestechung und Bestechlichkeit hinter dem Rücken der Patienten und zu Lasten des Gesundheitssystems kein Kavaliersdelikt seien, sondern einen Straftatbestand darstellten, heißt es in einem entsprechenden Antrag der SPD.

26.02.13 - Mehr Klarheit beim Flaschenpfand: Verordnung verpflichtet Getränkehändler zu einer deutlichen Kennzeichnung
Einweg oder Mehrweg? Vielen Verbraucherinnen und Verbraucher fällt es schwer, die beiden Pfandsorten zu unterscheiden. Das Bundeskabinett hat nun eine Verordnung verabschiedet, die mehr Klarheit schaffen soll. Die Verordnung verpflichtet Getränkehändler zu einer deutlichen Kennzeichnung. Künftig sind die Hinweisschilder "Einweg" und "Mehrweg" am Regal oder in der unmittelbaren Nähe des jeweiligen Getränkeangebots anzubringen. Die Information soll mindestens so groß geschrieben sein wie der Endpreis. Damit können die Verbraucherinnen und Verbraucher leichter unterscheiden.

26.02.13 - Bekämpfung von Geldwäsche: Strengere Regeln angesichts neuer Bedrohungen
Die Europäische Kommission hat zwei Vorschläge zur Stärkung der bestehenden EU-Vorschriften für Geldwäsche und Geldtransfers angenommen. Die Bedrohungen durch Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung nehmen ständig neue Formen an und machen deshalb eine regelmäßige Aktualisierung des Regelwerks nötig. Hierzu der für Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige Kommissar Michel Barnier: "Die Union steht bei den internationalen Anstrengungen zur Bekämpfung der Geldwäsche im Zusammenhang mit Erträgen aus Straftaten an vorderster Front. Schmutziges Geld kann die Stabilität und das Ansehen des Finanzsektors schädigen; Terrorismus rüttelt an den Grundfesten unserer Gesellschaft. Neben strafrechtlichen Maßnahmen können auch Präventivmaßnahmen über das Finanzsystem dazu beitragen, Geldwäsche zu verhindern."


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25.02.13 - Compliance-Programm im Sinne des IDW PS 980

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25.02.13 - Lebensmittelüberwachung: Stärkere Kontrollen und härtere Strafen

25.02.13 - Abschied von der Allmacht des BIP und Neubemessung von Lebensqualität

25.02.13 - Maßnahmen gegen Euribor-Zinsabsprachen: Einsatz der richtigen Review-Software zur Schadensminimierung

25.02.13 - Insolvenzanfechtung: Haben Insolvenzverwalter das Augenmaß verloren? - Anfechtungsvoraussetzungen dehnbar wie Kaugummi

25.02.13 - Handlungsbedarf bei Netzneutralität, Leistungsschutzrecht und EU-Datenschutzgrundverordnung gefordert

25.02.13 - Lediglich 30 Prozent der Überweisungen und zwei Prozent der Lastschriften sind SEPA-konform

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